Kampagne «Gleichstellung verhindert Gewalt» Gewalt verhindern, wo sie beginnt
Geschlechtsbezogene Gewalt ist in der Schweiz weit verbreitet: in Form von Worten und Gesten, in vielen scheinbar harmlosen Grenzverletzungen. Gewalt ist nicht immer offensichtlich. Die Kampagne «Gleichstellung verhindert Gewalt» macht auf frühe Warnzeichen von Gewalt aufmerksam und zeigt, wo es Rat und Hilfe gibt. Mehr Infos: www.ohne-gewalt.ch

Warum braucht es die Kampagne «Gleichstellung verhindert Gewalt»?
Häusliche, sexuelle und geschlechtsbezogene Gewalt ist auch in der Schweiz weit verbreitet. Die nationale Präventionskampagne «Gleichstellung verhindert Gewalt» setzt dort an, wo Gewalt beginnt – bei Machtungleichgewichten, Abhängigkeiten und diskriminierenden Normen.
Sie sensibilisiert für frühe Warnzeichen von Gewalt, ermutigt, über das Thema zu sprechen, und informiert über Beratungs- und Hilfsangebote. Ziel ist es, Gewalt zu verhindern, bevor sie entsteht – indem wir uns mit
Respekt und auf Augenhöhe begegnen.
Die Kampagne wurde unter der Schirmherrschaft von Bundesrätin Elisabeth Baume-Schneider vom Eidgenössischen Büro für die Gleichstellung von Frau und Mann (EBG) lanciert und gemeinsam mit Bund, Kantonen, Gemeinden und zivilgesellschaftlichen Organisationen entwickelt.
Weitere Informationen und Hilfsangebote: ohne-gewalt.ch