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WWF-Erlebnistag vom 31. August 2015



WWF-Erlebnistag 3./4. Klasse
Die 3./4. Klasse am WWF-Erlebnistag

Im Spätsommer ermöglichte der WWF Schweiz einigen Klassen einen erlebnisreichen Tag auf dem Bauernhof. Vorgängig erarbeiteten wir im Unterricht Schwerpunkte unter dem Motto „Äpfel wachsen nicht im Supermarkt“. Den Kindern wurde bewusst, dass wir auch mit unserer Ernährung und unserer Kleidung Spuren auf der Erde hinterlassen. Besonders eindrücklich waren die grossen Mengen an Lebensmitteln, welche täglich in der Schweiz weggeworfen werden. Als es darum ging, Ideen zu sammeln, was wir gegen „Food-Waste“ unternehmen könnten, waren die Kinder um Antworten nicht verlegen:•Keine zu grossen Wochenend-Einkäufe tätigen, sondern häufiger frische Produkte einkaufen
•Bewusste Mengenplanung
•Späteres Verwerten von Resten, z.B. mit einem „Resten-Tag“
•Lebensmittel luftdicht und verschlossen aufbewahren
•Lebensmittel sind oft auch nach Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums noch geniessbar (Lebensmitteltest machen)
Nadia Beer (Klassenlehrerin 3./4. Klasse)


Bericht zum WWF-Erlebnistag

Wir hatten das grosse Glück, dass wir als 3./4. Klasse an den WWF-Erlebnistag nach Aesch (BL) gehen durften. Jetzt wollen wir Ihnen etwas darüber berichten:
Am Montag, 31. August 2015, besammelten wir uns um 07.55 Uhr vor dem Schulhaus. Gemeinsam gingen wir zur Bushaltestelle und fuhren mit dem Bus nach Olten. In Olten angekommen, stiegen wir in den nächsten Zug, um nach Basel zu kommen. Von Basel fuhren wir dann nach Aesch. Dort marschierten wir ca. 45 Minuten bis zum Bauernhof der Familie Gebhard. Dann begrüsste uns Frau Walser vom WWF und erklärte uns den ganzen Tagesablauf. Etwas später ging es auch schon los.

von Jill, Madita und Tamira

Der erste Posten war das Mostpressen. Zuerst sortierten wir die Äpfel, ob sie gut oder schlecht waren. Dann wurden sie gewaschen. Nachher raffelten wir die Äpfel mit einer Maschine, an der man drehen musste. Anschliessend kam die Apfelmasse in eine Presse und wir mussten einen Hebel fest zudrehen. Unten kam der Most raus und lief in eine riesige Flasche. Den Most durften wir dann trinken.
Nach dem Mosten gingen wir zum Posten „Food-Waste“. Wir bildeten vier Gruppen und jede Gruppe bekam einen Müllsack. Dann konnten wir den Inhalt untersuchen und nachschauen, welche Nahrungsmittel noch gut waren und was man wirklich wegwerfen musste. Am Schluss machten wir ein Spiel, das ging so: Wir hatten ein Tuch mit einigen Löchern. Dann legte Natalie, die Leiterin, ein paar Lebensmittel auf das Tuch. Wir mussten das Tuch vorsichtig schütteln und darauf achten, dass die Lebensmittel nicht durch die Löcher fielen. Das war gar nicht so einfach!

von Gabriel und Hendrik


Der Vormittag war wie im Flug vergangen und die Kinder hatten sich die Mittagspause nun redlich verdient. Die Bäuerin, Frau Gebhard, hatte eine feine Kartoffelsuppe zubereitet. Dazu gab es selbst gebackenes Brot und Gemüse-Dipp. Für einmal liessen sich sogar die Kinder mehrmals Suppe nachschöpfen. Nach dem Mittagessen genossen die Kinder die wärmenden Sonnenstrahlen und den grossen Bauernhof. Für den Nachmittag waren dann noch zwei weitere Posten geplant.

von Frau Beer


Beim dritten Posten haben wir sehr viel gelernt über die Herkunft verschiedener Früchte. Wir durften in einer Stafette einen Fruchtsalat aus Holz-Spielfrüchten machen. Danach gingen wir zum vierten Posten. Wir hörten von der Leiterin Reah eine Geschichte unter einem alten Apfelbaum. Danach gingen wir aufs Feld. Dort bekamen wir eine Becherlupe und gingen Insekten suchen. Wenn wir ein Insekt gefunden hatten, fingen wir es mit der Becherlupe ein und untersuchten es. Dann liessen wir es natürlich wieder frei. Danach gingen wir zurück zu einem riesigen Birnenbaum und machten dort alle zusammen den Apfel-Rap. Danach verabschiedeten wir uns vom WWF-Team.

von Alisha und Shania


Als wir vom Bauernhof wieder zurückgingen, kamen wir durch einen Wald. Ab und zu stolperte ein Kind über eine Baumwurzel. Als wir zurück an den Bahnhof von Aesch kamen, spendierte uns unsere nette Lehrerin, Frau Beer, ein Raketen-Eis. Dann gingen wir in den Zug und der fuhr uns nach Basel. Als wir in Basel ankamen, stiegen wir in den nächsten Zug nach Olten. Dort nahmen wir das Postauto bis nach Boningen, wo uns schon die lieben Mütter erwarteten.
Sehr müde und glücklich gingen wir nach Hause und erzählten von unseren schönen Erlebnissen.

von Melina und Vanessa